Osterinsel – noch ein paar Tipps

Es gibt meines Erachtens und laut Meinung der Einheimischen drei gute Hotels auf der Osterinsel:

Number One: das Explora. Liegt genial in the middle of nowhere, hat eine schöne Größe von 30 Zimmern. Der Blick ist genial, man ist mit sich und der Natur alleine. Ich liebe einfach die Explora Hotels. meine Favoriten sind Explora Patagonia und die Travesia vom Explora Atacama zum Salar de Ujuni. Die Travesia gehört meinen allerallerbesten Erlebnissen ever:)

Number Two: das Hanga Roa: geniale Lage am Ortsrand mit Blick auf das wilde wüste Meer. Ein bisschen groß, 70 Zimmer,  die Einheimischen nennen es (ungerechtfertigter Weise, finde ich) den Bunker. Aber alles ebenerdig, schön designt, echt ok.

Number 3: das Hare Noi, in dem ich residiere. Klein, 9 Zimmer, sehr persönlicher Service. Ich habe immer mehr das Gefühl, mit Einheimischen zusammen in ihrem Dorf zu leben. Echt cool. Die Haeuser stehen auf Stelzen und man teilt sich mit jeweils 1-2 anderen Gaesten einen Wohnbereich. Zusaetzlich gibt es natuerlich ein Restaurant, kleinen Pool. Das Meer leuchtet in der Ferne. Der eine Flieger, der täglich landet und wieder startet ist zum Greifen nah und Levis Highlight of the Day. Das freakigste Hotel von den Dreien.

Wenn ich nochmal hierher komme: keine Ahnung, wo ich hingehen würde. Vermutlich ins Explora, das war leider wegen Renovierungsarbeiten in der Kueche geschlossen. Aber ich wuerde oft nach Hanga Roa fahren, weil ich diesen kleinen Ort einfach in mein Herz geschlossen habe.

Die Strände Anakena und Ovahe, östlich von Anakena) sind genial, zweiterer einsam, wild, mit pinkem Sand. Tongariki und Ranu Raraku, aber auch Rano Kau in die kurz vor der Auffahrt zum Nationalpark befindliche Höhle mit den Malereien sind beeindruckend. Richtig toll ist auch der Blick vom Terevaka. Und der Friedhof und die direkt daneben befindlichen Plattformen mit Moai Tahai haben mir auch viel zu sagen gehabt.

Am allerbesten hat mir aber die zufällige Zeremonie am Anakena Strand, das Rumhängen im La Kaleta  und der Ceviche Nachmittag gefallen.

Also: 2 Tage sind echt zu wenig. Die Osterinsel ist ein genialer Ort, um sich treiben zu lassen. Und dafür braucht man mindestens 5 Tage, finde ich. Heute ist unser 10ter Tag – mal sehen, wie es weiter geht.

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