Reviews

Buch_Mut_für_zweiBei Amazon sind die ersten Rezensionen für mein Buch eingegangen! Super spannend!

Habt ihr das Buch schon schon gelesen? Was gefällt euch? Was nicht? Was regt euch an? Oder auf??

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Herzlichst, Julia

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Das sagen andere über mein Buch:

ENDLICH...
★★★★★
..mal ein Buch über eine Frau, die den MUT hat, sich ihr INDIVIDUELLES MutterFamilienbild zu schaffen! Als werdende Mutter bekomme ich aktuell täglich diese "Als Mutter MUSS man..." Dogmen aufgedrückt, die nur beklemmend sind und die ganze Vorfreude auf das Kind schmälern.rnRespekt für eine Frau, die sich dem allem widersetzt und sich mit ihrem Kind auf die ReiseSuche nach ihrem ganz eigenen MutterFamilienkonzept macht. Kann man nur empfehlen!!”
- Nikita
Neue Horizonte und ein Denkanstoß für alle Mütter!
★★★★★
Mit ihrem Buch ist Julia Malchow aus meiner Sicht vor allem eines gelungen: Nicht nur ein gutes Reisebuch über die Strecke der Transsibirischen Eisenbahn zu schreiben, sondern auch das Gefühl einzufangen, dass sogar für Heimkehrende gegenüber ihren Freunden, Kollegen und Bekannten nur schwer zu vermitteln ist. Den Prozess der Selbstreflektion und vielleicht das Fazit, die man aus dieser Reise für sich und seine Rolle im Leben gezogen hat.rnZu Anfang hadert Julia Malchow mit ihrer neuen Rolle als Mutter. Ihr selbstbestimmtes Leben, das sie die Jahre zuvor geführt hat, ist plötzlich zu Ende und sie steht vor der Herausforderung, die Dinge für sich und ihre Familie neu zu ordnen. So bricht sie auf, nicht zuletzt, um ihr Leben in München von außen zu sehen und herauszufinden wie sie mit ihrem Sohn Levi leben möchte.rnSie hinterfragt Glaubenssätze zur Erziehung und Lebensweise und kommt zu dem Schluss für sich: Sie stimmen alle nicht.rnIch habe Julia Malchows Buch in zwei Tagen ausgelesen und wollte danach am liebsten tagelang in eine heftige Diskussion mit ihr darüber einsteigen, weil ich mit ihr fast nie einer Meinung war. Aber so ist das mit guten Büchern eben. ”
- Caroline
Für mutige und weniger mutige Mamis
★★★★★
Meine Vorschreiberin hat anscheinend nicht verstanden worum es in diesem Buch geht.rnNämlich nicht nur um die Reise und den entsprechenden Reisebericht, sondern um das "Abenteuer eine Mutter mit ihrem Baby, um die gängigen Familienmodelle zu hinterfragen".rnrnKinderlose Abenteurer finden sicherlich bei den einschlägigen Velagen eine für sie passende Lektüre, auf der Suche nach einem Standard-Reisebericht.rnrnDiese Buch ist für Eltern geschrieben, die an anderen Lebensentwürfen interessiert sind.rnNicht an Reisenden, die sich vorrangig für fremde Länder interessieren. Gut erkannt!rnDas sagen ja schon der Klappentext und das Intro.rnrnEine mäßige Rezession abzugeben weil man statt einen Stadplans eine CD gekauft hat, und deshalb nicht findet was man sucht, halte ich für fragwürdig.rnrnMein Respekt gilt all denjenigen, die sich in Abenteuer wagen, trotz Baby und aller Zwänge und Strapazen die das mit sich bringt.rnrnPS: und nur weil man zweimal auf einem Spielplatz war, hat man noch lange keine Ahnung "was da abläuft".”
- stamy69
Sehr inspirierend auch für Nicht-Mütter
★★★★★
Julia Malchow beschreibt darin ihre dreimonatige Reise von München nach St. Petersburg, mit der Transibirischen Eisenbahn zum Baikalsee bis in die Mongolei mit Endstation Peking. Das außergewöhnliche und mutige an dieser Reise ist, dass sie diese zusammen mit ihrem damals 10 Monate alten Sohn Levi unternommen hat. Ihre Motivation war keine Mutprobe sondern vielmehr die Suche nach Möglichkeiten, wie ihr gemeinsames Famileinleben in München zukünftig am besten aussehen könnte. Davor hatte sich Julia zwischen ihren zwei Jobs als Gründerin von mavia soul travel, als geschäftsführende Gesellschafterin von GEOBUCH und ihrer neuen Rolle als Mutter von Levi “fertig” organisiert. Mich persönlich haben ihre Gedanken zu einem modernen Famielienleben abseits konventioneller Vorstellungen einer klassischen Familie sehr beeindruckt. Auch schreibt sie über das Rollenverständnis von uns Müttern in der Gesellschaft und innerhalb unsere Familien und findet am Ende ihrer 15.000 Kilometer langen Reise die perfekte Lösung für sich, ihren kleinen Sohn und für ihren Mann. mich haben Julia`s Ausführungen zur russischen Mentalität und Gastfreundschaft, zur Zeitlosigkeit der Mongolei sowie zur Chinesischen Mauer neugierig gemacht. Deshalb finde ich ist das Buch auch sehr lesenswert für Nicht-Mütter, die auf der Suche sind nach Reiseberichten, weilt abseits des organisierten Massentourismus. Vielleicht bin ich naiv, aber das könnte ich mir auch für meine Kinder vorstellen, als spannende und abwechslungsreiches Abenteuer bevor uns der Schulalltag in der Mangel hat. Große Freiheit wir kommen! ”
- Eva Luna Lindner
Ich will los...
★★★★★
...hinaus mit meinen Mädchen! In die Welt. Pures genießen! Um was es in diesem Buch geht, ist bereits in anderen Rezensionen und in der Inhaltsangabe beschrieben. Ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen verschlungen, konnte mich sehr gut einfühlen und habe tierisch Lust, sofort meine Koffer incl. Familie zu packen und loszuziehen. Ich sehne mich nach der Ruhe in mir, nach Entschleunigung, die scheinbar kleinen Dinge groß werden zu lassen. Vielen Dank an Julia Malchow. Sie hat es verstanden, mich abzuholen, meinen Geist und meinen Horizont zu öffnen. Auch mit Kindern, oder gerade wegen ihnen... Klare Empfehlung!!!! ”
- Bratkartoffel "topflappenhäkler"
VIELEN DANK FÜR DIE INSPIRATION FÜR EIN LEBEN MIT BABY FERNAB VON GESELLSCHAFTLICHEN ZWÄNGEN
★★★★★
Ich habe von dem Buch in der Welt gelesen und auch das dortige Interview. Sofort gefangen von der Idee, habe ich mir das Buch vor zwei Tagen gekauft. Und nun? Buch ist ausgelesen und ich bin Feuer und Flamme. Derzeit noch in Elternzeit plane ich das Ausbrechen. Abgestimmt mit dem Papa, werde ich allein mit unserer Kleinen für 4 Wochen gen Westen reisen. Ziel: Südengland. Los geht es Anfang September, dann ist die Kleine 9 Monate alt.”
- Christina Foth
Ganz große Klasse!
★★★★★
Hallo Julia! Ich fand dein Buch ganz große Klasse! Du warst nicht nur selbst mutig, sondern du machst auch anderen jungen Frauen mit Baby Mut, das Außergewöhnliche zu wagen und neue Wege zu gehen.”
- Christine Singh
Wunderbar - Danke
★★★★★
Gespannt habe ich auf dieses Buch gewartet und es dann an einem verregneten Sonntag fertig gelesen. Es ist sooo inspirierend und öffnet den Horizont in vielerlei Hinsicht. Ich hab mir im Vorfeld gesagt, wenn eine Frau mit Baby diese Reise machen kann, dann kann ich das auch alleine machen. Ja, die Sicherheit hat mir dieses Buch gegeben. Vielen Dank!! Ich freue mich heute schon auf das Buch über die Weltreise!”
- Viktoria Strodl
Lesenswert, auch für Männer
★★★★★
Liebe Julia, Dein Buch liest sich wirklich sehr schön. Und es geht Fragen nach, die wir Suchenden alle irgendwie kennen und oft nur ungenügend an uns heran lassen, geschweige denn beantworten können. Du hast mich als Leser mitspüren lassen, wie sich die kleinen und großen Sensationen und die kleinen und großen Fragen auf dieser weiten Reise nach Innen anfühlen. Durch Deine Offenheit, durch Deine Sprache. Ich finde es auch formal ein gelungenes Buch. Ich hab es gern gelesen. Irgendwie scheint es ja besonders für Mütter geschrieben zu sein, aber ich sehe das anders. Mir als Mann hat es was gegeben. Viel Erfolg noch damit! ”
- Thomas Darchinger
Reise in den BinnenRaum
★★★★★
Liebe Frau Malchow, ich hab Mut für Zwei gelesen und möchte Sie dazu beglückwünschen. Hoffentlich lesen viele Mütter Ihr Buch. Es wäre gut für alle Kinder. Gut für alle Mütter. Sie haben ganz grundlegende entwicklungspsychologische Glaubenssätze herzlich - pragmatisch auf den Punkt gebracht. Und hinterfragt! Für Ihre Lesung morgen Abend wünsche ich Ihnen viele Ohren und Jubel. Ich wäre selbst gern gekommen, so reicht es leider nur zur epost. Als psychotherapeutische Körpertherapeutin reise ich täglich mit meinen Patienten in deren BinnenRaum. Auch auf der Suche nach Antworten. Auf der Suche nach dem eigenen Lebenskonzept, das Glück verspricht und hält... Sie haben vielleicht ungewollt ein sehr wahres Buch über das Selbst und das Sein geschrieben. Nochmalrnherzlichen Glückwunsch! Ihnen und Ihrer Familie weiterhin viel Mut für all die Reisen die auf Sie warten.”
- Julia Linhart
Mut für viele - danke!
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Hallo Julia, ich habe wochenlang auf dein Buch gewartet, auch die österreichische Presse berichtete lang im Vorfeld darüber. Nachdem ich es gelesen habe und deinen Blog über die Weltreise ebenso verschlungen habe, musste ich dir schreiben. Ich könnte seitenlange Aufsätze schreiben, was dein Buch und dein Blog alles in mir bewegt haben und worüber ich alles in den letzten Tagen nachgedacht habe. Aber ein kurzes, vom Herzen kommendes DANKE tut’s auch. Du hast mir gewissermaßen Mut für zwei gegeben ;-) Ich habe, ebenso wie du schreibst, nicht das dringende Bedürfnis nach Kindern (zumindest bis jetzt, schaut aber nicht danach aus, dass es sich einstellt). JEDER erklärt mir (scheint Anfang 30 „in“ zu sein), dass ich eines Morgens aufwache und einfach WEISS dass ich ein Kind will. Meine Freunde die um 19 Uhr von einem Grillfest aufbrechen müssen, weil die Kinder ja ins Bett müssen – sie brauchen schließlich feste Rituale. Meine Freunde, die nicht vorbeikommen, wenn andere mit einem Hund bei uns sind, weil da könnten sich die Kinder eine Krankheit holen. Und der Boden ist dreckig (im Garten – ähm, ok), das Kind könnt ja krank (wahlweise schmutzig) werden. Und dann müssen sie schnell los, sonst kommen sie zu spät Kind abholen. Ewige Vorwürfe arbeitender Mütter. Ewige Frustration solcher, die zuhause sind. Und und und… Komischerweise wache ich nach diesen ganzen Beobachtungen nur auf und denke, nein, eher nicht, so will ich nicht leben. Dein Buch und dein Blog haben mich wieder dazu gebracht über dieses Thema nachzudenken. Es GEHT auch anders. Offensichtlich. Es fehlen nur die Vorbilder dafür. Klar, nicht jeder kann sich einfach zusammenpacken und durch die Welt reisen, aber etwas mehr Entspanntheit, Selbstbestimmung und Freiheit von Meinungen „der Gesellschaft“ könnte jeder in sein Leben holen. Für diese Art Vorbild wollte ich dir einfach danke sagen. Es erfordert vielleicht Mut solche Reisen zu machen, aber du machst mit deinem Buch Mut anderen. Mut sich zu erfüllen, wonach man strebt und sich nicht immer nur zu fügen. Das ist wirklich schön. Ich kenne deine Homepage schon länger, da ich bei Reisevorbereitungen für meine nächste Reise (Flitterwochen) etwas Besonderes gesucht habe. Leider ist es finanziell nicht drin, so zu reisen, wie ich es mir wünschen würde. Aber das ist zum Beispiel eines der Ziele auf die ich und meine gute Hälfte hinarbeiten, einmal mit deinem Reisebüro eine schöne lange Reise zu planen. Und wer weiß – vielleicht eines Tages doch zu dritt! Liebe Grüße aus Wien! Lucy PS – dieser Satz hat mich heute (Montag!!) Morgen im Bus dazu gebracht laut zu lachen (ich verweise hier nochmal auf Montag und Morgen ;-)): Das Kind gehört die ersten 3 Jahre vor allem zur Mutter. Das ist totaler Quatsch. Das muss sich jemand ausgedacht haben, der seine Mutter hasst. Und der Kinder nicht sonderlich mag. PPS – ich wäre bei dem neuen Familienprojekt dabei, lass wissen, wenn es soweit ist ;-)”
- Lucia Nisslmüller
AUCH WILL!!!!!
★★★★★
ich liebe dein buch! du sprichst mir oft aus der seele”
- Dani
Es gibt auch ein Leben mit Kindern ;))
★★★★★
Ein Mutmachbuch, das Paare anregen soll, sich " für Kinder" zu entscheiden! rnRespekt vor soviel Mut! ”
- Karin
Inspirierend!!!
★★★★★
Liebe Julia,rnes tat gut, zu lesen, dass ich nicht alleine bin mit meinen Fragen nach dem "richtigen" Leben mit Kindern. Ich bin mit 2 Wickelkindern keine Weltreisende, kenne aber Deine Fragen nur all zu gut und Deine kreative Art der Antwortsuche hat mich inspiriert. Danke!rnDanke auch für Deine Beschreibung der Spielplatzszene am Anfang des Buches. Da hast Du mir aus der Seele gesprochen ;)”
- Chris
Nicht nur für Mütter!!!
★★★★★
Ein HABEN MUSS Buch...rnEs regt zum Nachdenken an, Verbessern, Verlassen der liebgewonnenen Gewohnheiten,verhilft zu mehr Spontanität und Herzlichkeit. Die KLEINEN Dinge einfach wieder bewusster Wahrnehmen.”
- Romy
Respekt, RESPEKT !
★★★★★
Ich finde, was Sie gemacht haben, sagt mehr über Erziehung, Bildung, Lehren, Lernen oder Pädagogik usf. aus als die ständig neu erscheinenden Bestseller mit den jeweiligen Heilsbringern (Juul, Precht, Gaschke, WInterhoff, usf....). Diese Schreiberlinge perpetuieren das ewige Gejammer, Stillstand und die Miseren. Sie suchen nach (vermeintlichen) Lösungen an falschen Enden. Der Buchmarkt lechzt danach, und die Bestseller funktionieren stets nach dem Junky-Prinzip. SIe schaffen neue Abhängigkeiten.rnIch denke, Mütter, Väter, Erzieherinnen, usf. müssen von innen dies wollen, was von Ihnen werte Frau Malchow “so herüberkommt”. Leider kann es dafür keine Lehrpläne, Verordnungen, Gesetze usf. geben. Den Weg, den Sie mit Büchern und PR gehen, finde ich sehr gelungen. Mich hat besonders an Ihrem Beitrag interessiert, weil ich seit Jahrzehnten mich mit der Mutterthematik befasse. Ich meine, die vielfach ermittelten Auswirkungen von Müttern, die Ihre Kinder nicht “(leben) lassen”, können deren Leben fatal (für immer) ruinieren, selbst wenn sie schon gestorben sind. Dazu habe ich hunderte von Fällen gesammelt. Vermutlich betrifft dies den grössten Teil der Menschheit... Die Ablösung von der Mutter, so scheint mir, kann nur dann funktionieren, wenn die Mutter dies will, sonst nicht. Wenn ich so schreiben könnte wie Sie, wären schon ein halbes Dutzend Bücher entstanden,...ich zweifle, weil ich mir nicht sicher bin, wer wie angesprochen werden soll. Und reisserische Buchtitel bzw. Rundumschläge will ich partout vermeiden. Ihnen alle guten Wünsche für Ihr Wirken”
- Toni Weiser
Geht unter die Haut!
★★★★★
Habe Dein Buch am vergangenen Freitag in der Geo-Buchhandlung entdeckt und meine Freundin Doris und ich haben es am Wochenende regelrecht „verschlungen“. Muss Dir ein Kompliment machen: Du hast es einmalig gut geschrieben, es geht unter die Haut.rnWir haben zwar kein kleines Kind, aber wir sind wie Du fasziniert vom Reisen und die Zufälle sind erstaunlich: Wir waren letztes Jahr in Grönland, allerdings beim Trekking an der Westküste. Und in 5 Wochen fliegen wir nach Peking, von dort mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Ulaanbaatar und dort alleineunorganisiert mit Zelt und 4WD 3 Wochen in die Gobi und in die südwestliche Mongolei. Vielleicht sehen wir uns ja irgendwo einmal, bei einem Vortrag von Dir oder in der GEO-Buchhandlung, wäre toll.”
- Friedrich Gothsche
Mut für Zwei - Vielen Dank
★★★★★
Ich habe in den letzten Tagen Ihr neues Buch "Mut für Zwei" gelesen und möchte mich dafür bedanken und Ihnen zukommen lassen, dass es ein wunderbares Buch ist. . . . . Es sind einige Aspekte, die mich bereichern und wieder neue Lust aufs Leben machen. Zum einen ist es die Verbindung von Familienleben und Abenteuer bzw. Familienleben als Abenteuer. Ich bin 25 und in wenigen Wochen mit meinem Musikstudium fertig. Danach sollte ich dann einen guten Job finden und endlich meiner Rolle als Ehemann und dann hoffentlich auch bald als Vater gerecht werden... Ihre Beispiele vom klassischen Familiesystem treffen den Nagel auf den Kopf. Damit verbunden sind dann Standpunkte und Glaubenssätze, von denen Sie einige wunderbar sichtbar gemacht haben. . . . . Am 1.Juli starte ich zu einer 3-monatigen Radreise nach Zentralasien - Alle sagen, dass soetwas danach nicht mehr stattfinden wird. Beruf-Famile- das richtige, ernste Leben halt. Das klingt ein bißchen so, als ob die Leidenschaft zur Musik dem einzigen Zweck des geregelten Einkommens weichen muss und die Freude das Leben zu gestalten einem eisernen Familienkäfig. Vielen Dank, dass Sie durch Ihr Buch das Gegenteil beschrieben haben! Sie haben es geschafft zu zeigen, wie reich das Leben sein kann.rn”
- Christopher Mann
Ein wundervolles Werk voller Inspiration
★★★★★
Liebe Julia! Mein Name ist Evelyn und ich komme aus Oberösterreich. Nachdem ich dein einzigartiges Buch gelesen habe, hatte ich das große Bedürfnis dir zu schreiben, dir einfach Danke zu sagen! Danke für diese auflockernde Stimmung die du vermittelst, für das Reisefieber, das du in mir weckst, für die Gewissheit dass ich nicht die einzige bin die manchmal aus der Reihe tanzen will und den Mut hat ihr Ding durchzuziehen! Ich bin auch Mama einer 20 Monaten alten wundervollen Tochter und seit dem meine Maus auf der Welt ist, denke ich auch noch mehr nach über Lebensplanung und wie ich den Alltag mit Kind organisieren möchte. Und ich bin auf das Fazit gekommen, dass es meist das wichtigste ist auf sein Bauchgefühl zu hören! Ich danke dir für dieses wundervolle Werk und die Inspiration die du in die Welt schickst! Alles Liebe, Evelyn”
- Evelyn Ennsgraber
Danke für die Inspiration!
★★★★★
Danke für die Inspiration! Ich erwarte gerade mein erstes Kind und mich plagen ebenfalls die Gedanken, ob ich mein Leben wohl völlig umstellen muss, wie schaffen mein Mann und ich uns nicht völlig zu vergessen, wird unser Leben jetzt nur noch von Baby und allem was “dazu gehört” geprägt. Ich liebe das Reisen und jedes Jahr ein neues Projekt zu starten hat mir immer unheimlich Motivation und Kraft gegeben und mich sehr bereichert. 2008 habe ich im Zug nach Macchu Picchu ein französisches Paar getroffen, dass ihrem 11 Monate alten Sohn gerade beim Laufen lernen half. Deren Aussage, dass es doch viel schöner sei, das Baby in ihr Leben zu integrieren und von nun an als Familie die Dinge zu erleben, sei doch viel erstrebenswerter, als ihr Leben nur auf das Baby zu fokussieren, hat sich seitdem bei mir eingebrannt. Nur leider erntete ich immer nur spöttische Kommentare, wann immer ich von diesem rührenden Moment erzählte.rnJetzt bin ich hoch motiviert und überzeugt, dass mit Geduld, Zeit und Gelassenheit sowas möglich ist und freue mich schon auf unser erstes Projekt nächstes Jahr: Neuseeland, Südsee, Kanada, Alaska in 3 Monaten…..ich bin gespannt!”
- Mareike Bolten
mehr davon und damit unsere bornierte Gesellschaft verändern!
★★★★★
So ein Buch ist so wichtig! Es beweist, dass andere Lebenskonzepte möglich sind, jenseits engstirniger Familienidylle verherrlichender Denkmuster! Julias Geschichte ist so ehrlich geschrieben und dadurch so bewegend. Sie hinterlässt in meinem Herzen ein gutes Gefühl und macht mir neuen Mut, selbst ein Familie zu gründen, ohne dabei mich und meine Träume zu verlieren! rnDanke.rnRebecca (33)”
- Rebecca Müller
Unbedingt lesen
★★★★★
Was für ein tolles Buch! "Mut für zwei" ist so viel mehr als ein Reisebuch für Eltern. Es ist ein Appell, den eigenen Lebensentwurf nicht blind von anderen zu kopieren oder sich durch gesellschaftliche Normen diktieren zu lassen, sondern den eigenen Weg zu suchen. Toll, augenöffnend und unglaublich inspirierend! Und es zeigt: Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung.”
- Anja Förster
Tolles Buch
★★★★★
Das Buch hat mir sehr gut gefallen! Es ist nicht nur ein toller Reisebericht, sondern gibt auch generell viele Denkanstöße! Würde gerne mehr von der Autorin lesen!”
- dwag
Fragen statt Antworten - und neue Einblicke
★★★★★
Ich nahm das Buch in die Hand und wollte es nicht mehr weglegen. Eigentlich passiert mir das nur mit Fachbüchern. Und das lag nicht daran, weil ich Frau Dr. Julia Malchow als Coach persönlich kenne (Wer denkt, die folgenden Zeilen seien möglicherweise wegen der persönlichen Bekanntschaft zu subjektiv, sollte ab hier nicht weiterlesen).rnrnBeim Lesen nahm sie mich einfach mit auf ihre Reise. Sie zog mich mit in ihre Begegnungen, ihre Länder-, Menschen- und Kulturbeschreibungen - und ließ mich nicht mehr los. Ich spürte ihre Neugierde, sich auf Menschen, Kulturen und Orte einzulassen. Ich sah die Welt aus dem Blickwinkel einer reiseerfahrenen Frau, die sich auf Entdeckungsreise als Mutter begibt. Ich spürte das unermüdliche Rattern des Zuges, hörte die Wellen des Balkalsees, legte mich in die farbenprächtige Weite der mongolischen Blumenwiesen, kletterte mit in die Stille der chinesischen Mauer abseits von Touristenströmen. Ich entdeckte, dass eine Reise mit der transsibirischen Eisenbahn nicht nur eine Reise durch den Osten Europas und Asiens bedeutet. Sie ist auch eine Reise nach innen und eine Begegnung mit Menschen vieler Nationen, die ihre persönlichen Geschichten und eigene Reiseentdeckungen im Gepäck haben.rnrnJulia Malchow ließ mich auch teilhaben an ihren Gedanken aus Sicht einer Mutter eines Kindes im Traglingsalter, Ihre Zweifel, Ängste und Hoffnungen. Sie eröffnete mir die Möglichkeit, eine neue Perspektive auf die eigene Situation als Vater von vier Kindern einzunehmen. Ihre Fragen an die Möglichkeiten des Reisens mit Kleinkind, ihre Selbstreflexion der Rolle als Mutter, ihr Hinterfragen erlebter gesellschaftlicher Glaubenssätze über Möglichkeiten und Grenzen persönlicher Familien-Lebensgestaltung - sie gaben mir Anregungen, die eigene Grundhaltung als Papa und Ehepartner zu überprüfen.rnrnIch las Mut für zwei" im Flugzeug, im Zug, im Taxi. Und immer wieder wurde ich, wie auch die Autorin, mit der gleichen Reaktion konfrontiert: Was? Eine Mutter geht auf eine zweimonatige Reise mit einem 10 Monate alten Kind? Mit der Transsib? - Ganz schön mutig." Es fühlte sich an, als würde die Reise von Frau Dr. Malchow weitergehen. Aber nun mit mir als Passagier, der gefordert ist, sich mit einem eigenen Rollen-Standpunkt zum Leben mit Kindern zu positionieren.rnrnEs ist ein Buch für Menschen, die keine vorgefertigten Tipps und Tricks für das Reisen mit Kind suchen, sondern sich vom Hinterfragen inspirieren lassen wollen, um eigene Antworten zu finden. ”
- Hans-Peter Wellke
Wunderbar! Inspirierend!
★★★★★
Ach... es war einfach schön zu lesen! Obwohl ich selbst noch keine Kinder habe, kann ich die Grundsatzsuche nach eigens definierter Lebens-Freiheit sehr gut verstehen. Ich finde es einfach wunderbar, wie lebhaft, ehrlich, humorvoll und farbig die Autorin ihre Reise beschreibt; die innerliche wie die äussere. Es ermutigt, in welcher Lebenssituation auch immer, die bekannten Normen, Dogmen und Glaubenssätze der Gesellschaft zu hinterfragen, daraus auszubrechen und nach den eigenen Überzeugungen zu suchen und danach zu leben! Einfach schön... ”
- Elrachel
wirklich super!!!!
★★★★★
Dein Buch ist wirklich super!!!! es hat meine Sichtweise auf viele Dinge im Leben verändert.Danke dafür. Einziger Kritikpunkt ich habd schon fertiggelesen und ich hoffe du lässt nicht all zu lange warten für eine Fortsetzung ;-) viele liebe grüße auch an levi ♥”
- Andrea Hawel
Seelenverwandt
★★★★★
Sind wir Seelenverwandt? Also, nicht nur das wir den gleichen Namen haben... habe mit Begeisterung "Mut für Zwei" gelesen. Bin seit 10 Monaten selbst Mutti. Wenn ich nicht so ein "schisser" wäre, würde ich auch mit meinem Fredo mit der Transsib reisen. Ich habe schon immer eine Faszination zu Russland, insbesondere Sibirien, verspürt. 2010 waren wir dann am Baikalsee... Es war der schönste Urlaub... auch wenn alles anders kam als gedacht.. Wir haben mit ner Reisegruppe gebucht, vor Ort gab es keinen Guide und auch keine Reisegruppe.... Also alles ganz verrückt... Wir mussten uns selbst durchschlagen. (allein darüber kann man schon ein Buch schreiben . und wir kein Wort russisch sprechend. Waren in Polovinnaja und auch Listvijanka (deine Beschreibungen von dort haben wir auch so erlebt). Habe mich immer gefragt, was mich so fasziniert.. .Doch mit deinem Buch bin ich dieser Frage weitergekommen. Es ist nicht nur die tolle Landschaft, die Ruhe am See und die herzlichen Menschen, nein es ist viel mehr... Es ist dieses Lebensgefühl! ... Und dieses Lebensgefühl würde ich so gern Fredo weitergeben... wie du schon schreibst... wofür braucht man Babykurse... wenn die Babys am Alltag teilnehmen können... Dein Buch hat mir Mut gemacht, in den nächsten Jahren doch wieder aufzubrechen in dieses wunderbare Stückchen Erde! Danke für dein Buch!!!”
- Julia Zipfler
Schön zum Lesen und ein guter Ratgeber für Lebensprojekte!
★★★★★
Dein (euer) Buch hat mich sehr fasziniert, aus Zeitgründen bin ich leider eine "Langsamleserin", aber da bin ich dran geblieben, das will was heißen! Meine Kinder sind erwachsen, aber durchaus habe ich anfangs Parallelen gesehen und mich erinnert "warum sitze ich hier am Spielplatz?" "Will ich das eigentlich so!" oder "Auf welche Art will ich mit meinen Kindern leben?". Die Antworten, die ihr beide gefunden habt auf eurer Mission, sind im Buch sehr gut beschrieben, äußerst spannend. Fazit für mich, egal wie und wohin man reist: Alles geht, individuell vielleicht manchmal etwas schwieriger und es dauert länger, die Ergenisse sind aber immer besser. Erst wollen, dann tun. Sehr gut fand ich auch, wie du dich auf Levi und sein "timing" eingestellt hast. Schon das Foto auf dem Buchcover sagt alles :-)”
- Andrea

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